„Für meine Mama, war der Tag nicht sonderlich lustig!“ – meine Standartphrase, die ich geschmettert habe wenn mich jemand ungläubig fragte: „Was du hast am Ersten April Geburtstag?!“
Selbst dann, war mein Gedanke nicht bei mir, sondern das MEINE Geburt für meine Mutter, kein Aprilscherz war. Was rede ich da?
Wieso kam mir nicht einmal in den Sinn, seitdem ich eben Gedanken beobachten lernte, das der Tag meiner Geburt, doch ein Freundentag sein sollte? Meinem Humor zufolge, könnte man davon ausgehen: Frohnatur, immer Lustig… sogar in mancher Religion der Beginn des Frühlings.
In meiner Welt, in meinem Bewusstsein, war der Tag schmerzhaft für andere! Es ging nie um mich – Warum?
Ich war ungewollt – von meiner Mutter. Es gab eine „Zwangshochzeit“ – hochschwanger aber nicht von einem Ehemann, sondern von einer kürzlichen Liebschaft, Bekanntschaft einem Flirt.
Welch Glück das es dieser „Flirt“ war. Die Erste Liebe in meinem Leben – aber auch das nie endenden Loch, welche sie hinterließ, als sie endete. Wie sehr ich dich brauchen könnte, jeden einzelnen Tag, seit du weg bist!!! Bevor du endlich Frieden finden konntest, war ich zwar allein, aber nie allein. Jetzt, wo du weg bist – gibt es nur noch mich. Mich der eine eigene Familie hat, für die er da ist, die er liebt. Mit allem was ich geben kann. Bis der Sprit leer ist.
Ein Problem besteht aber: meine Tankstelle meiner Seele, ist seit 15 – fast 16 Jahren für immer geschlossen. Ich vermisse und liebe dich.
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